19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer

Über ein Jahr hatte FOCUS-Online-Autor Frank Gerstenberg die Entscheidung aufgeschoben. Dann war klar: Es geht nicht mehr. Das Haus muss verkauft werden. Das Haus, in dem er seine Kindheit verbracht hatte. Der Lebenstraum seiner Eltern. Nur eines war klar. „Entrümpeln“ kam nicht infrage, schließlich hatten seine Eltern nicht in „Gerümpel“ gelebt.

Wohnwand Anbauwand Schrankwand Wohnzimmer Bristol Alteiche Weiß ..
Wohnwand Anbauwand Schrankwand Wohnzimmer Bristol Alteiche Weiß .. | schrankwand wohnzimmer

Was tun mit dem Haus meiner Eltern? Das Haus, in dem ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe. In dem meine Mutter die besten Rouladen der Welt gemacht hat, und in dem ich nach ihrem Tod im Februar 2015 mit meinem Vater gesprochen, geweint, gelacht und seinen 90. Geburtstag mit allen Nachbarn, Freunden und Verwandten gefeiert habe. „Das schönste Fest“, das er je erlebt hat, sagte er danach.

Mein Vater starb am 13. Juni 2017. Am 30. Mai, meinem Geburtstag, bin ich mit ihm zu einer vermeintlichen Routineuntersuchung wegen seiner Atembeschwerden gegangen. Das Ergebnis des CT: Lungenfibrose plus Lungenentzündung. Nach seinem Tod war ich, was das Haus betraf, wie gelähmt.

Besonders schlimm war es im alten Heizungskeller, den mein Vater zu einer Werkstatt umgebaut hatte, in dem für jedes Gewerk das richtige Werkzeug zu lagern schien, und dies gleich in mehrfacher Ausfertigung. Ein Bild hat sich mir eingeprägt, das es mir schwer machte, den Keller zu betreten: Vor einer der beiden Werkbänke stand ein Stuhl mit einem blauen Sitz. Er stammt aus der Küche an der Bahnhofstraße in Dormagen, wo ich die ersten sechs Jahre meines Lebens verbracht hatte. Über dem Stuhl hing seine blaue Bayer-Arbeitsjacke. Für den Chemiekonzern hatte er 24 Jahre gearbeitet.

Meine Eltern kamen aus sehr einfachen Verhältnissen, das Haus war ihr Lebenswerk. Bayer Dormagen hatte Ende der 60er Jahre für seine Mitarbeiter eigene Siedlungen gebaut, die Kredite waren günstig, die Kosten niedrig. Was mein Vater selbst bauen konnte, hat er gemacht: Die Wohnung im Dachgeschoss, die Dusche im Keller, das Gartenhäuschen mit Brunnen. Wo sollte ich jetzt anfangen? Ich wusste, dass in jedem Zimmer, in jeder Schublade, in jeder Ecke Erinnerungen stecken. Komischerweise sind mir als erstes die Skier mit Drahtbindung und Bambusstöcken aus den 50er Jahren eingefallen, mit denen mich meine Eltern 1980 auf die Skifreizeit nach Kaprun mit dem Sport-Leistungskurs geschickt hatten.

Freunde und Bekannte sagten mir kurz nach dem Tod meines Vaters: „Du musst jetzt anfangen, das Haus zu entrümpeln. Vor dir liegt viel Arbeit.“ Am Tag der Beerdigung fand ich ein Schreiben im Briefkasten: „Wir haben gehört, dass Sie das Haus Am Steinpfahl verkaufen wollen. Wir sind interessiert und würden uns über einen Rückruf freuen.“ Den Namen des Absenders hatte ich nie gehört. Das Haus zu verkaufen hatte ich bis dahin nie in Erwägung gezogen.

Meine Tante fragte mich nach dem Kondolieren, was ich denn nun mit dem Haus machen wolle. Meine Schwiegermutter riet mir, das Haus „so schnell wie möglich“ zu verkaufen, da ich ja auch meine Ex-Frau, ihre Tochter, „auszahlen“ müsse. In jedem Fall sollte ich einen Container bestellen, hieß es fast unisono, möglichst den größten. Für das „Entrümpeln“.

Ich wusste im Juni 2017 nicht, was ich machen sollte. Nur eins wusste ich genau: Meine Eltern lebten nicht im „Gerümpel“, deswegen gab es auch nichts zu „entrümpeln“. Die Küche war nur wenige Jahre alt, die Leder-Sitzgarnitur im Wohnzimmer war in hervorragendem Zustand, das Schlafzimmer mit dem sechstürigen Schrank sah aus wie aus dem Möbelgeschäft. Ich steckte fest in der Zwickmühle aus Pietät, Erinnerungen und Entscheidungskompetenz. Was tun? Vermieten? Vorher für teures Geld renovieren? Verkaufen?

Mein Steuerberater hatte mich gewarnt: „Die Leute werden dir die Bude einrennen.“ Die Lage am Rhein, Eckhaus mit Garage auf dem Grundstück, großer Garten. Er sollte Recht behalten: Ohne dass ich eine einzige Anzeige geschaltet oder irgendwen nach möglichen Käufern oder Mietern gefragt hatte, rollte die Welle an: Familien, frisch Getrennte, junge Paare. Wohnungen sind knapp, Zinsen niedrig, dies spürte ich wie selten zuvor. Mein Gefühl sagte mir: Stopp! Das Haus steht nicht zum Verkauf. Ich mähte den Rasen, schnitt die Hecke, installierte automatische Rolläden mit Zeituhr, schlief in unregelmäßigen Abständen im Haus, ließ nachts das Wohnzimmer-Licht brennen.

Home innovation- Moderne Wohnwand, TV-Lowboard, Esszimmer mit Kamin ..
Home innovation- Moderne Wohnwand, TV-Lowboard, Esszimmer mit Kamin .. | schrankwand wohnzimmer

Dann kam der 19. November 2017. Ein Sonntag. Ich wollte wie jeden Morgen nach dem Rechten schauen. Die dunkle Eichenhaustür stand einen Spalt offen. Im Eingang lagen Holzsplitter. . Die messingfarbene Türverblendung war herausgebrochen und lag drei Meter entfernt im Flur. Alle Schubladen im gesamten Haus standen offen, sogar die vom Nachtschränkchen meiner Mutter. Der Koffer mit meiner Münzsammlung lag aufgerissen auf dem Bett meines Jugendzimmers im Dachboden. Das war es, dachte ich. Dieses Haus wird jetzt verkauft.

Es war der Moment, den ich gefürchtet hatte. Doch meine Entscheidung stand fest, sie fiel von einer auf die andere Sekunde. Wenn ich mit diesem Erbe verantwortlich umgehen wollte, musste ich handeln. Das Haus soll weiterleben, so wie es meine Eltern gewollt hatten. Meine erwachsenen Töchter waren immer gerne bei Oma und Opa gewesen, doch in dem Haus in Rheinfeld leben wollten sie nicht; mein Sohn und ich leben in unserem eigenen Haus und sind dort glücklich. Ich musste jemanden finden, der dieses Haus genauso liebt wie ich.

Ich besorgte einen Energieausweis, ließ den Wert des Hauses von einem Gutachter schätzen und stellte die wichtigsten Daten des Hauses zusammen. Das Exposé war fertig. Die neuen Nachbarn meiner verstorbenen Eltern sagten mir, dass sie ein junges Pärchen kennen, das ein Haus sucht. Ein Volltreffer: Zwei Tage, nachdem sie sich das Haus angeschaut hatten, sagten sie zu.

Es begann nun eine Reise durch mein Leben, wie ich sie sicher nie wieder unternehmen werde. Sie sollte vier Monate dauern. Am Ende hatte ich gefühlt mehr als zehntausend Gegenstände in die Hand genommen. Jeder einzelne war irgendwie Teil meines Lebens. Das wenigste war Gerümpel.

Meine Freundin und ich beschlossen: Wir arbeiten uns von oben nach unten durch. Vom Dachboden bis in den Heizungskeller und dann nach außen, zum Gartenhäuschen, zum Schuppen und zur Garage. Klar war: Die Küche mit der vollautomatischen Kaffeemaschine und dem Kühlschrank musste so lange wie möglich verteidigt werden.

Anstatt nun im Akkord Regale abzuschrauben, die alten Eckschränkchen und die Sessel aus den 60er Jahren nach unten zu schleppen, las ich Briefe und Postkarten, die seit über 40 Jahren in meinem Schreibtisch lagen. Ich wusste nicht, dass meine Oma aus Medebach im Sauerland mir jemals einen Brief geschrieben hatte. Ich hatte ehrlich gesagt gar nicht gewusst, dass sie überhaupt schreiben konnte. In den Stapeln aus jugendlichen Liebesbriefen und Urlaubspostkarten fand ich dann schließlich diese Karte, in der sie mir viel Glück für die Schule wünschte. Plötzlich erinnerte ich mich, dass sie Ende der 70er Jahre einige Monate bei uns gewohnt hatte.

An der Wand hinter der 60-er-Jahre-Couch hingen zwei Fotos aus den 40-er Jahren: Sie zeigen meinen Onkel und meinen Vater in der Uniform der deutschen Wehrmacht. Ich habe mich immer gefragt, ob zwischen Bilderrahmen und Foto irgendein Hinweis steckt, auf was auch immer. Bis heute habe ich mich nicht getraut, die Bilder auseinander zu nehmen.

Meine Freundin machte sich derweil an die Schränke im Schlaf-und in diversen anderen Zimmern sowie Abstellräumen. An einem einzigen Vormittag stopfte sie 40 große blaue Säcke voll mit Hosen, Blusen, Röcken, Pullovern und Jacken meiner Mutter. Viele dieser Kleidungsstücke waren nie getragen, an einigen hingen noch die Tütchen mit den Ersatzknöpfen. Wir brachten sie zusammen mit diversen Töpfen, Schüsseln, Schalen, Gestecken, Mixern, Filterkaffeemaschinen und Bildern zu Emmaus in Köln. Die 1949 von dem französischen Kapuziner-Priester und Résistance-Kämpfer Abbé Pierre gegründete Hilfsorganisation gibt alle Spenden in einem Kaufhaus für kleines Geld an Menschen mit kleinem Geld weiter.

Moderne Wohnwand mit integriertem Bioethanol Kamin, | real | schrankwand wohnzimmer
Moderne Wohnwand mit integriertem Bioethanol Kamin, | real | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

Auch den Schlafzimmerschrank meiner Eltern brachte ich zur Kölner Filiale der weltweit in 43 Ländern tätigen Hilfsorganisation. Wie oft ich zu der etwa 15 Kilometer entfernten Zweigstelle der „solidarischen Ökonomie“ gefahren bin, habe ich nicht gezählt. Im Prinzip war ich immer froh, wenn ich mein Auto oder den Miet-LKW bis unter die Decke mit den blauen Säcken, Möbeln, Klappkisten voller Nippes und Geschirr vollgeladen hatte. So hatte ich einen Grund, eine Pause zu machen und gleichzeitig das Gefühl, wieder etwas geschafft zu haben.

Nicht trennen mochte ich mich jedoch von den kleinen braunen Schränken, die meine Eltern aus der Mietwohnung der 60er Jahre in dieses Haus mitgenommen hatten. Zumindest verschenken wollte ich sie nicht.

Ich stellte die Schränke um 5 Uhr morgens ins Internet. Eine Minute später der erste Klick. Die Zahl der Beobachter schnellte in kurzer Zeit nach oben. Möbel aus den 60-ern scheinen angesagt zu sein. Unter den Mails pickte ich zuerst die von Rita heraus. Wir telefonierten und sie sagte mit freundlich-energischer Stimme: „Ich nehme die Schränke.“

Hätte ich einen Container bestellt und alle Gegenstände aus meinem Elternhaus von „Entrümplern“ „entsorgen“ lassen, wie das etwa eine Freundin tat, die das Haus ihrer verstorbenen Eltern nicht mehr betreten konnte, wären nicht nur die 60er Jahre-Schränkchen auf Nimmerwiedersehen in der Schrottpresse verschwunden, sondern auch der Sessel, auf dem ich als Baby mit meinem Vater saß und unbekannte Schätze, die in diesem Haus lagerten.

So zum Beispiel der Mahagoni-Tisch, den meine Freundin unter der Gasterme im Heizungskeller fand und von dem ich nicht wusste, dass er existierte.

Er gehört zu den braunen Eckschränken, dem Sofa und den grünen Streifen-Sesseln. Zusammen mit dem Heimatgemälde, das im Gelsenkirchener Barock-Rahmen eine kleine weiße Hütte am Fluss vor einem Bergmassiv zeigt, dürfte dieses Ensemble von der Essener Zechensiedlung meiner Eltern über die Dachgeschosswohnung bis in die diversen Räume des Elternhauses alle Umzüge und Umräumaktionen mitgemacht haben. Unbezahlbar.

Genau wie die blauen, grünen und roten Tulpensektgläser, die geschwungenen gleichfarbigen Cocktailgläser in dem mit rotem Bast umwickelten Messinggestell, dessen Design an einen VW-Käfer erinnert. Und nicht zu vergessen die Zick-Zick-Zilles-Presse im 70er Jahre Kult-Orange, den Ritter Schneideboy-Eier-Schneider oder die Rouladenpieker.

Vieles war natürlich auch unnützer, hässlicher, klobiger Nippes, in dem sich der Staub fing oder der bestenfalls als Nahkampf-Waffe gegen Einbrecher getaugt hätte. Irgendwann Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre müssen Zinn und Zink angesagt gewesen sein. Ich hatte selbst zu dieser Ansammlung von Pokalen, Schalen, Bechern und sogar Zinnsoldaten beigetragen.

Wohnwand kaufen » Schrankwand  | schrankwand wohnzimmer
Wohnwand kaufen » Schrankwand | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

Zum 25. Hochzeitstag habe ich meinen Eltern in Göttingen eigens einen Zinnteller gravieren lassen. Leider war es das falsche Datum. Und so weiß ich bis heute nicht, ob sie am 24. oder 25. Juni 1954 geheiratet haben. Der Teller bleibt natürlich im Familienbesitz ebenso wie der wertvolle Schmuck und die Bernsteinketten. Aber wohin mit dem anderen Krempel, für den ich hier auch Gerümpel gelten lassen würde?

Das Internet führte mich zur „Rheinischen Scheideanstalt“ in Düsseldorf. Für jedes Kilo Zinn erhielt ich vier Euro. Bei vier Kilo und zwei Euro Parkgebühr hätte der Reinerlös für das Nachlasskonto 14 Euro betragen, wenn ich nicht im letzten Moment das Zahngold meiner Mutter entdeckt hätte, das eigentlich schon in den Müll gewandert war. Für einen Zahn gab es 100 Euro. Hier wurde es zum ersten Mal makaber, aber in die Vitrine hätte ich mir das Gebiss auch nicht gelegt.

Auch für Eisenwaren fand ich Abnehmer: Für 100 Kilogramm Eisen gibt es beim Schrotthändler etwa 20 Euro. Metalle wie Messing bringen deutlich mehr. Im Prinzip nur symbolische Beträge, die aber zwei wichtige Funktionen hatten: Zum einen fand ich Bestätigung dafür, dass man nicht alles wie ein Messi horten, aber auch nicht einfach alles wegschmeißen muss, zum anderen war das Haus wieder ein Stückchen leerer. Aus der Keller-Werkstatt meines Vaters schleppte ich immerhin 600 Kilogramm Eisen nur für den Schrott – ohne Werkzeuge, die ich entweder selbst brauche oder Bekannten oder der Handwerkskammer in Köln schenkte.

Die Arbeit in und an bestimmten Räumen schob ich immer wieder auf. Ganz schlimm war das Wohnzimmer, der Lebensmittelpunkt unseres Familienlebens in diesem Haus.

In der Glasvitrine der drei Meter langen Schrankwand standen die schönen Sektgläser, Familienbilder, Fotos von meinen Eltern auf dem Motorrad, Urkunden zur Goldenen und Diamantenen Hochzeit, Bilder meiner eigenen Trauung – ich konnte die Sachen weder anpacken noch kaputtschlagen.

Das übernahmen dann mein Nachbar Bernhard und meine Freundin Britta. Ich war ihnen dankbar. Versuche, Schrankwände, Schlafzimmerschränke oder überhaupt Schränke zum Beispiel an Flüchtlingsunterkünfte zu verschenken, waren erfolglos. Auch Emmaus pickte sich die Rosinen raus. So entstand doch noch ein riesiger Bretterwald, der die Garage zweimal bis fast unter die Decke füllte. Die einzige Lösung: der Container.

Doch im Sperrmüll und im Mischcontainer verschwand das Wenigste, jedenfalls das am wenigsten Wichtige. Ich merkte, wie ich im Laufe der vier Monate eine andere Beziehung zu Gegenständen entwickelt, ihren Wert mehr schätzen gelernt hatte. Wie zum Beispiel den einer unglaublichen Profi-Nähmaschine, die jahrzehntelang in einem Tuch eingehüllt und verborgen im Heizungskeller stand. Dieses Gerät war das schwerste Teil, das ich je gehoben habe. Wenn ich heute an dem gusseisernen schwarzen Industriedenkmal vorbeigehe, denke ich: Es hat sich gelohnt.

Wie die gesamte Reise, die noch einmal eine Begegnung mit meinen Eltern, meiner Jugend, meiner Vergangenheit war. Doch irgendwann war es gut. Als ich den schweren eisernen Schusterleisten in den Wagen lud, zwei Blumen aus dem Wohnzimmer in den Fußraum stellte, das Foto mit meinem Vater einpackte, auf dem er unseren Hund streichelt und das ich bei der Trauerfeier in der Kapelle vor den Sarg gestellt hatte, und das Fotoalbum dazugelegt hatte, in dem ein Foto mich lachend zwischen meiner Mutter und meinem Vater zeigt, sagte ich: „Ihr zieht jetzt zu mir.“

Inspirierend Wohnzimmer Schrankwand Modern Ideen #5130 | schrankwand wohnzimmer
Inspirierend Wohnzimmer Schrankwand Modern Ideen #5130 | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

Nachbarn und Freunde, die mich anfangs für meine Aschenputtel-Erbsenzählerei und die akribische Forschungsreise belächelt hatten, wurden im Laufe der Zeit aufmerksam: „Das steht uns auch noch bevor. Wir wissen heute schon nicht, wo wir anfangen sollen und was wir mit den ganzen Sachen machen sollen“, sagte mir die Lebensgefährtin eines Nachbarsohnes. „Wir rufen dich an, wenn es soweit ist.“ Gerne. Ich kann sicher behilflich sein.

19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer – schrankwand wohnzimmer
| Encouraged to the weblog, on this time period We’ll demonstrate with regards to keyword. And from now on, here is the primary impression:

Wohnwand für moderne Wohnzimmer – 24 Schrankwände | schrankwand wohnzimmer
Wohnwand für moderne Wohnzimmer – 24 Schrankwände | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

What about image earlier mentioned? is usually which remarkable???. if you’re more dedicated and so, I’l t teach you some picture all over again beneath:

So, if you’d like to get all these awesome photos regarding (19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer), click save icon to save the graphics in your personal pc. They’re all set for transfer, if you’d rather and wish to grab it, simply click save symbol in the web page, and it’ll be immediately downloaded in your desktop computer.} As a final point if you desire to receive new and recent graphic related with (19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer), please follow us on google plus or save the site, we try our best to give you regular up grade with fresh and new photos. Hope you like keeping here. For many up-dates and recent news about (19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer) pics, please kindly follow us on tweets, path, Instagram and google plus, or you mark this page on bookmark area, We attempt to give you up-date periodically with fresh and new pics, enjoy your surfing, and find the perfect for you.

Thanks for visiting our website, contentabove (19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer) published .  Today we’re excited to announce we have found an awfullyinteresting nicheto be discussed, that is (19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer) Lots of people searching for details about(19 Thoughts You Have As Schrankwand Wohnzimmer Approaches | schrankwand wohnzimmer) and certainly one of them is you, is not it?

Wohnwand Kashmir Wohnzimmer Anbauwand Schrankwand komplett Landhaus ..
Wohnwand Kashmir Wohnzimmer Anbauwand Schrankwand komplett Landhaus .. | schrankwand wohnzimmer

Schrankwand Wohnzimmer | meine möbelmanufaktur | schrankwand wohnzimmer
Schrankwand Wohnzimmer | meine möbelmanufaktur | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

Pharao24 Wohnzimmer Schrankwand aus Eiche geölt 200 cm hoch Ohne ..
Pharao24 Wohnzimmer Schrankwand aus Eiche geölt 200 cm hoch Ohne .. | schrankwand wohnzimmer

HomeDirectLTD Wohnwand Eric Anbauwand Möbel Schrank Schrankwand ..
HomeDirectLTD Wohnwand Eric Anbauwand Möbel Schrank Schrankwand .. | schrankwand wohnzimmer

Wohnzimmer Wohnwand Harris aus Eiche geölt | Pharao24
Wohnzimmer Wohnwand Harris aus Eiche geölt | Pharao24 | schrankwand wohnzimmer

Anbauwand Wohnzimmer Schrankwand Möbelset Wohnwand, TV-Lowboard ..
Anbauwand Wohnzimmer Schrankwand Möbelset Wohnwand, TV-Lowboard .. | schrankwand wohnzimmer

Schrankwand im Wohnzimmer | meine möbelmanufaktur | schrankwand wohnzimmer
Schrankwand im Wohnzimmer | meine möbelmanufaktur | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

Wohnzimmer Stairs Wohnwand 4-teilig mit LED Beleuchtung | schrankwand wohnzimmer
Wohnzimmer Stairs Wohnwand 4-teilig mit LED Beleuchtung | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

27 Ideen für Schrankwand im Wohnzimmer mit viel Stauraum | schrankwand wohnzimmer
27 Ideen für Schrankwand im Wohnzimmer mit viel Stauraum | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

Wohnwand Wohnzimmer Schrankwand Fiesta Eiche Sand Sandeiche Vitrine ..
Wohnwand Wohnzimmer Schrankwand Fiesta Eiche Sand Sandeiche Vitrine .. | schrankwand wohnzimmer

Wohnzimmer Schrankwand Mulova in Weiß und Eiche dunkel modern ..
Wohnzimmer Schrankwand Mulova in Weiß und Eiche dunkel modern .. | schrankwand wohnzimmer

Wohnwand Monty 351x207x47 cm weiß Eiche Schrankwand Wohnzimmer LED ..
Wohnwand Monty 351x207x47 cm weiß Eiche Schrankwand Wohnzimmer LED .. | schrankwand wohnzimmer

Hartmann Viva Wohnwand 30 Wildeiche massiv Spaltholz-Applikation | schrankwand wohnzimmer
Hartmann Viva Wohnwand 30 Wildeiche massiv Spaltholz-Applikation | schrankwand wohnzimmer | schrankwand wohnzimmer

Tags: